Sterbebegleitung

Wie Tierkommunikation hilft, mit dem Sterben umzugehen

Es ist für Menschen sehr schwer, ihr Tier beim Sterben zu begleiten, weil sie nicht wissen, wie das Tier dabei empfindet. Ich vermittle zwischen Dir und Deinem Liebling, um Dir diese Zeit ein wenig zu erleichtern.

Die Begleitung beim Sterbeprozess ist für mich eines der Themen, die am vorsichtigsten und sensibelsten zu behandeln sind. Ich kann nur jedem Tierhalter davon abraten, aus einer Tierkommunikation (die gerade in so einem Fall eine Momentaufnahme des Sterbenden darstellt) eine überstürzte Entscheidung zu treffen. Hier sollte auf jeden Fall über einen längeren Zeitraum immer wieder mittels der Tierkommunikation Kontakt aufgenommen werden und somit den „Sterbeprozess“ zu verfolgen.

Auch das Thema „Einschläferung ja oder nein?“ ist nicht einfach so zu beantworten und ist ein sehr sensibler als auch verantwortungsvoller Bereich. Ein Tierhalter wird (auch wenn er sich unsicher ist) die verantwortungsvolle Entscheidung treffen -oftmals auch unbewusst.

Ein wichtiger Teil bei der Sterbebegleitung kann auch die wirkliche Begleitung durch die Sterbephasen sein. Hier kann mit Unterstützung eines Tierarztes oder Homöopathen dieser Prozess (genauso wie im Palliativbereich) begleitet werden.

Das zweite Thema bei der Sterbegleitung ist die „Nachsorge“. Oftmals ist es wichtig, den Tierhalter nach dem Tod seines Tieres zu unterstützen. Sehr oft kommen nach dem Tod eines geliebten Tieres auch solche Themen wie Angst, Verantwortlichkeit, Schuldgefühle etc. hoch. Hier kann über die Tierkommunikation mit dem verstorbenen Tier dem Tierhalter geholfen werden.